Wie soll man die Katze halten?
Artikel (Nr.104) wurde am 24.01.2007 veröffentlicht
Jeder Katzenhalter hat sich einmal gefragt, ob man die Katze als reine Wohnungskatze oder als Freigänger halten soll. Jede der beiden Haltungsvarianten hat Vor- und Nachteile. Im nach hinein ist es sehr schwer die andere Haltungsvariante zu nutzen. Wenn eine Katze ein Freigänger gewesen ist und nun nur noch in der Wohnung gehalten werden soll, nehmen Sie Ihr etwas wertvolles und an sich selbstverständliches weg. Auf der anderen Seite kennt eine reine Wohnungskatze nicht die Gefahren außerhalb der Wohnung.
Die Vorteile eine Katze ausschließlich in der Wohnung zu halten ist, dass diese nicht überfahren werden kann und in der Regel aus diesem Grund bis zu 20 Jahre alt werden können. Durch den geringen Platz in der Wohnung langweilt sich eine Katze aber recht schnell und kann aus diesem Grund anfangen an den Tapeten zu kratzen. Abhilfe bringt eine Zweitkatze und mindestens ein großer Kratzbaum. Dieser sollte vom Boden bis zur Decke gehen.
Auf diese Weise können sich die beiden Katzen miteinander beschäftigen, wobei diese niemals die Zuwendung eines Menschen ersetzen kann und auf dem Kratzbaum herum spielen.
Wenn eine Katze als Freigänger gehalten wird, ist diese in einigen Bereichen etwas genügsamer. Sie braucht beispielsweise weniger Futter, da Sie Mäuse und kleine Vögel fängt und isst. Ggf. füttern sogar nette Nachbarn dann Ihre kleine Katze mit.
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