Bekämpfung von Kopfläusen
Artikel (Nr.1095) wurde am 13.02.2009 veröffentlicht
Gegen den Anfall von Kopfläusen ist das Shampoo das wohl bekannteste Mittel, aber auch Gele oder Lotionen kommen oft in Gebrauch, gegen die Bekämpfung der Kopfläuse.
Diese Mittel enthalten verschiedene Öle, die zum Beispiel aus Soja bestehen.
Wie genau diese öle die Läuse bekämpfen ist unklar. Vermutlich handelt es sich um enthaltene Abwehrstoffe gegen die Kopfläuse Bekämpfung.
Notfalls kann man die flügellosen Insekten auch mechanisch entfernen lassen.
Dabei werden die Haare mit einem speziellen Nissenkamm täglich gekämmt und durch anschließendes Waschen beseitigt. Auch elektronische Läusekämme sind bereits aus den USA bekannt, ein Nachweis zur Wirksamkeit gibt es jedoch noch nicht.
Eine weitere simple Methode ist das einfache, komplette abrasieren der Haare, wovor die meisten Leute jedoch zurückschrecken. Gerade bei Jungendlichen und Heranwachsenden sollte man davor zurückschrecken um spätere Hänseleien zu vermeiden.
Sollten der Läusebefall jedoch aussichtslos sein, und eine einfache Kopfläusebekämpfung nicht mehr ausreichend sein, ist eine chemische Entfernung möglich. Diese ist jedoch mit mehrern Nebenwirkungen verbunden,weshalb man vorher den Arzt aufsuchen sollte und um dessen Rat bitten.
Chemische Mittel sind in der Regel verschreibungspflichtig und sollten nur in besonderen Notfällen angewendet werden.
Die wohl häufigsten Nebenwirkungen sind Rötungen, Brennen oder auch Juckreiz. In seltenen Fällen kann es zu Übelkeit und Erbrechen führen. Auch sollte man sicherstellen, dass man gegen keine der auf der Rückseite abgebildeten Inhaltsstoffe allergisch ist, um Spätfolgen auszuschließen.
Grundsätzlich sollte man bei jedem starkem Befall zur Kopfläuse Bekämpfung den Artzt aufsuchen. Eltern von Kleinkindern sollten vorallem darauf achten wirklich nur den Kopf mit den Mitteln zu Waschen, das Kind bitte nicht Baden.
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