Die Matratze ist unser Schlafpolster
Artikel (Nr.1130) wurde am 30.03.2009 veröffentlicht
Dass wir „an der Matratze horchen“, wenn wir uns zur Nachtruhe begeben, kommt nicht von ungefähr. Schließlich ist sie es, die unser Bett erst wirklich zu dem Ort der Träume und des Wohlbefindens macht. Wenn wir uns auf der Matratze ausstrecken, können wir entspannen und abschalten. Matratzen werden aus den unterschiedlichsten synthetischen und natürlichen Soffen gefertigt, dennoch verfügen sie bei aller Verschiedenheit über einige klassische Eigenschaften, die die einzelnen Matratze zu einer idealen Schlafunterlage macht.
Die wichtigste Eigenschaft einer Matratze ist wohl das Rückstellungsverhalten. Dies beschreibt die Eigenschaft der Matratze, dass sie, nachdem der Körper die Matratze verlässt, sie wieder in ihre Ausgangsposition zurückgeht und sich so keine Kuhlen oder ähnliches bilden können. Auch ist sie dadurch für verstellbare Lattenroste geeignet.
Auch ist die Elastizität der Matratzenarten
sehr wichtig und dass diese möglichst punktgenau erfolgt. Somit ist es möglich, dass einige Körperstellen wie die Hüfte beispielsweise etwas in die Matratze eingehen und so eine ideale Lagerung der Wirbelsäule möglich wird. Weiterhin besitzen die meisten Matratzen ein ausgezeichnetes Raumklima, sodass beim Schlafen entstehende Feuchtigkeit später wieder an die Umgebung abgegeben wird und so keine Feuchtigkeitsansammlung stattfindet, die eventuelle zur Schimmelbildung führen könnte. Auch sind die heutigen Matratzen sehr resistent gegenüber Milben, sodass ein gesundheitlich unbedenklicher, ja die Gesundheit sogar unterstützender Schlaf auf einer guten Matratze möglich ist, auch für Allergiker.
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