Alpen statt Büro - Ausblicke und Einblicke im Managementtraining
Artikel (Nr.1229) wurde am 02.12.2009 veröffentlicht
Klare, reine Bergluft statt muffigem Bürodunst, Aussichten, die das Auge ruhen und die Seele sich erfreuen lassen, Einblicke in die Natur und ihre jahrtausende alten Abläufe. All das soll in neuen Trainings den Einsatz der Führungsriege eines Unternehmens zum Wohl des gesamten Unternehmens statt zu ihrem eigenen Besten schulen. Gewohnte Wege werden mit Absicht verlassen, bei der Herausforderung, seinen eigenen Körper an die Grenzen zu führen soll auch das Denken ausgedehnt werden.
Der Chef, der seinen Untergebenen gegenüber meist als um die Macht kämpfender und vorrangig an sich selbst denkender Mensch gegenübertrat wird zum Leadership Manager, der seine Mitarbeiter mit Out - of - the - box - Denken anleitet und schnelle und leichte Umsetzungen fördert. Der neue Manager sieht sich nicht mehr als Boss sondern als leitendes Mitglied eines Teams, das gemeinsam und flexibel auf eine Win/Win - Situation hinarbeitet und so in der Lage ist, statt abdeckender Make - up - Lösungen nachhaltige Abstellmaßnahmen zu ergreifen.
Eine Infoveranstaltung zu einem solchen über insgesamt sechs Monate verteilten Training ist oft ein Abend in einer Umgebung, die einerseits Büro- und Schulungsräume, andererseits aber auch die Möglichkeit zu verschiedenster Bewegung bietet. Die Manager, die sich für das alpine Umdenken interessieren, können zunächst an ihre körperlichen Grenzen gehen. Dabei ist allen bekannt, dass nicht nur die Führungsriege eines einzelnen Unternehmens vertreten ist. Der Teamcoach kann so erste Samen zum Umdenken wie auch für die Bildung neuer Netzwerke legen und seine potentiellen Teilnehmer schon zu diesem Termin zur Findung innovativer Ideen anleiten.
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