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   Artikel Es gibt keine Wunder – aber wundern kann man sich schon!
Es gibt keine Wunder – aber wundern kann man sich schon!
Artikel (Nr.124) wurde am 27.11.2006 veröffentlicht

Es gibt keine Wunder – aber wundern kann man sich schon!

Vor 1 ½ Jahren hat alles angefangen, damals noch zu Hause in Freiberg am Neckar. Frau Evi Angela Daub hatte ein Training gegen das Schnarchen entwickelt. Zwischenzeitlich wurden auch tolle Erfolge bei Apnoen, das sind gefährliche nächtliche Atemaussetzer, erzielt. Solche Menschen müssen nachts eine Atemmaske tragen, für viele lästig und unangenehm. Die Daub-Methode ist die einzigste natürliche Methode, die durch Training auch Apnoen erfolgreich behebt. So konnten viele ihre Maske absetzen oder ganz zurückgegeben.

Eine Teilnehmerin sagte mir vor ein paar Tagen, dass sie nun endlich die Zusammenhänge ihrer Atemaussetzer kenne und jetzt weiß, was sie tun kann. Es war, als ob sich eine neue Erkenntnis über ihr gesamtes Leben gelegt hätte, das nun in vielen Bereichen Einzug genommen hat.

Herr Johannes aus München ist hier eher ein Sonderfall, denn er hatte nach eigenen Angaben nie wirklich geübt. Es genügte ihm eine Bewusstmachung und bereits nach 6 Wochen war seine Maske weg und sein Schnarchen ist auch komplett verschwunden.

Zwischenzeitlich hat sich aber noch sehr viel mehr getan. „Die Teilnehmer selbst haben diesen Anstoß gegeben, weil immer mehr feststellten, dass ihre unterschiedlichsten Probleme ganz verschwunden sind, oder sich gebessert haben“, erzählte Frau Daub. Die typischen Zivilisationsleiden wie Verspannungen im Schulter-, Nacken- und/oder Rückenbereich, bis hin zu erheblichen Ischiasproblemen und Bandscheibenvorfällen konnten in bereits kurzer Zeit dauerhaft verbessert, bis völlig gelindert werden.

Gerade Menschen, die vor einer Operation standen, wie es Frau Withomes aus Ludwigsburg erging können ein Lied davon singen. Nach ihrem Bandscheibenvorfall konnte sie den Notarzt nur auf dem Boden kriechend verständigen. Sie sollte dringend operiert werden, doch davor hatte sie Angst. Jetzt ist sie völlig schmerzfrei und weiß, wie einfach es sein kann, sich selbst zu helfen.

Starke Migräne, Knirschen und Reizhusten kann mit den Übungen zu Leibe gerückt werden. Herz- Kreislaufprobleme die sich bei vielen durch Atemnot, oder Herzrhythmusstörungen bis hin zum Bluthochdruck ausweiten, können mit diesem Training gezielt beeinflusst werden. So kann man auch ohne sportliche Betätigung den Blutdruck senken und so seine Medikamente reduzieren, wie es auch Herr Krauss, im linken Bild, aus Freiberg erfahren hat. Er hat seine Maske zurückgegeben und seine Blutdruckmedikamente konnte er innerhalb eines ¾ Jahres von 10 auf 2 Einheiten reduzieren und auch sein insgesamtes Wohlfühlgefühl steigern.

Auch Magen- und Darmprobleme gehören dazu. Selbst gegen einen Rundrücken kann man etwas tun und eine erheblich bessere Bewegungsfreiheit erhalten.

Ende letzten Jahres wurde eine Tinnitustestphase durchgeführt. „Diese war für die Teilnehmer sehr anstrengend und eigentlich unzumutbar. Obwohl bei einigen ihr Tinnitus leiser bis komplett weg war und das nach 20 Jahren Dauerton, wollte ich solche extremen Übungen niemandem zumuten. Zwischenzeitlich habe ich einen anderen Weg gefunden, der mir klar wurde, als ich selbst bei mir einen künstlichen Tinnitus erzeugen konnte“, erklärt Frau Daub.

Frau Hari aus Österreich eine noch junge Frau von 29 Jahren hatte seit 11 Jahren sehr starken Tinnitus. Das Geräusch war mit einem Quietschen mit Kreide auf einer Tafel zu vergleichen und manchmal mutierte es bis zur Lautstärke eines Bienenschwarms. Hinzu kamen noch extreme Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich. Frau Hari hatte alles versucht. Zwei Ordner hatten sich im Laufe der Zeit angesammelt, der ihren gesamten Leidensweg beinhaltet. „Einmal war ich im Krankenhaus und hatte Infusionen bekommen“, erzählte Frau Hari, „dann wurde der Tinnitus so stark, dass ich fast aus dem Fenster gesprungen wäre.“ Die erste Trainingseinheit dauerte 90 Min. Nach 6 Wochen waren ihre ganzen Verspannungen weg und ihr Tinnitus nur noch ganz leise. „Jetzt klingt er wie ein entferntes Rauschen eines Bächleins und manchmal ist er sogar ganz weg. So stellt er für mich keinen Leidensdruck mehr dar“, freut sich Frau Hari. Mal sehen, wie es nach weiteren 6 Wochen aussieht.

Da ist z.B. die Geschichte von Frau Schumacher aus Stuttgart, die vor ca. 7 Wochen im Dau-Zentrum anrief und völlig verzweifelt war.

„Ich habe ständige Schmerzen im Hals- und Rückenbereich und hatte auch schon einen Bandscheibenvorfall. Ein Bein ist kürzer wie das andere, dazu kommt eine starke Skoliose (Rückgratverkrümmung) im Brustwirbelbereich. Ab und zu bekomme ich starke Migräne und manchmal kommen auch Ohrgeräusche hinzu. Dazu sehr starke Schweißausbrüche, die bisher niemand einordnen konnte. Meinen linken Arm kann ich nur zum Teil hochheben, weil er dann stark schmerzt. Mein Magen macht mir Probleme und auch mein Darm fängt schon an. Ich habe einfach ständig Schmerzen und fühle mich völlig erschöpft. Das hat vor 20 Jahren angefangen und wurde immer stärker. So ist es kein Leben mehr, ich kann mich nicht mehr freuen, sondern funktioniere nur noch. Niemand konnte mir bisher helfen. Das Ganze hat schon vor über 20 Jahre angefangen und wurde im Laufe der Zeit immer schlimmer. Können Sie mir helfen?“

Frau Daub sagte ihr bereits am Telefon woher ihre Schweißausbrüche stammen und dass sie innerhalb einer oder höchstens zwei Wochen schmerzfrei sein werde. Sie dürfe aber keinerlei Sport oder Gymnastik machen und so oft sie kann die Übungen der Dau-Methode anwenden und einfach nur Vertrauen haben. Ihr Leben wird sich dann komplett verändern und die Auswirkungen wird sie auch psychisch erleben. „Frau Schumacher hielt mich für verrückt, oder so ähnlich“, lachte Frau Daub. Ich habe 5 Std. Training bei ihr angesetzt im Abstand von 2-3 Wochen. Bereits in der 1. Stunde konnte sie nach 5 Min. ihren Arm selbst schmerzfrei hochstrecken, was sie schon lange nicht mehr konnte. Hinterher durchlebte sie 5 Tage sehr starke Schmerzen, die danach alle weg waren, bis heute. Zudem sind ihre Beine jetzt wieder gleichlang und auch ihr Hohlkreuz ist weg. Frau Schumacher ist jetzt mit ihrem Mann in Urlaub gefahren und zum ersten Mal nach vielen Jahren kann sie ihn genießen. „Jetzt haben wir noch 2 Trainingsstunden, wo ich ihre Skoliose in Angriff nehme“, erklärte Frau Daub.

Im linken Bild sehen Sie Herr Seif aus Nordheim. Er hatte einen starken Rundrücken und konnte nicht einmal die Hände auf dem Rücken kreuzen. Innerhalb von nur 3 Monaten und 4 x 1 Std. Training hat sich einiges getan. Heute ist er beweglich und fühlt sich besser denn je. Seine Bekannten haben ihn gefragt, ob er abgenommen hätte. „Ja, am Rücken“, sagte er dann.

Frau Rohde aus Hannover hatte ein verkürztes Bein von ca. 1 cm. Dies wurde bei einer Untersuchung festgestellt, aber Frau Rohde wollte keine Einlagen tragen. Nach einer Woche Training war das Bein wieder gleichlang. „Es hat gekribbelt, pulsiert und ist richtig warm geworden, obwohl ich sonst eher zu kalten Beinen neige“, sagte Frau Rohde. Dann habe ich noch eine Woche Üben drangehängt und dann war es gut. Der Arzt, den ich aufsuchte konnte keine Beinverkürzung feststellen.“

Frau Dalmann aus Hamm hat eine 8 jährige Tochter, die eine Trichterbrust hat und starkes Asthma. „Meine Tochter war schon bei so vielen Therapeuten und Ärzten, dass sie nicht schon wieder etwas machen wollte. Über die Trichterbrust sagte ein Arzt, dass es wohl schlimmer werden würde und ich weiß, wie die Narben solcher Operationen aussehen“, sagte Frau Dalmann. „Das wollte ich meinem Kind ersparen.“ Bereits nach wenigen Wochen bildete sich die Trichterbrust zurück und ist nun vollständig normal. Das Asthma ist auch verschwunden und das Mädchen musste seitdem kein Spray mehr benutzen.

Herr Mäckle aus Ulm bekam im Laufe von 2 ½ Jahren über 100 physiotherapeutische Behandlungen, wegen seiner starken Schmerzen im Lendenwirbelbereich und Ausstrahlung im Kopfbereich. Nach 2 Trainingseinheiten waren seine Schmerzen komplett weg und auch sein Bluthochdruck konnte er senken.

Es klingt unglaublich, oder hört sich wie ein Wunder an, ist aber keines. Viele glauben mit Sport, Yoga oder gewissen Meditationstechniken ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Es ist aber oft das Gegenteil der Fall. Viele Deformationen und unnötige Verkrampfungen entstehen im Laufe der Jahre.

Wichtig ist die Zusammenhänge zu verstehen, denn das Üben ist nicht mit dem zu vergleichen, was man so kennt. Menschen gehen immer davon aus, dass gerade Rückenprobleme, etc. lange Zeit in Anspruch nehmen. Das kommt daher, weil sie es nicht anders kennen. So macht sich Angst breit und Verkrampfungen werden noch größer. Die Natur versucht immer sich so schnell wie möglich zu regenerieren, wenn man ihr nur die Möglichkeit dazu gibt.

„Wir wollen keine Teilnehmer, die nur mal so zum Spaß kommen um zu sehen, wie es funktioniert. Solche Leute trainieren nicht. Wer keinen echten Leidensdruck hat erkennt auch die Notwendigkeit nicht. Menschen, die einen Herzinfarkt hinter sich haben können auch profitieren, da ihnen die Zusammenhänge ihres Infarktes bewusst werden. Hier geht es nicht um Entspannung oder Meditation, sondern um die Erkenntnis, dass „Von Nichts, Nichts kommt“ und der eigenen Erfahrung, dass es funktioniert.“

Alle Interessierten sind herzlich zu den kostenlosen Vorträge eingeladen, die in Aalen, Berliner Platz 1, Stadthalle, am Donnerstag den 07.12.2006 und in Ulm, Sattlerstr. 6, Familienbildungsstätte, am 08.12.2006 stattfinden. Anmeldungen telefonisch unter 07141- 979310 oder unter www.daub-methode.de.

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