LCD/Plasma Monitor löst „Röhren“-Fernseher ab
Artikel (Nr.1330) wurde am 03.03.2010 veröffentlicht
Wer sich in den Regalen eines Elektrohandels umschaut, erblickt fast nur moderne Flachbildschirme und das nicht ohne Grund: Obwohl theoretisch auch „Röhren“-Fernseher sehr gute Auflösungen haben können und einige namhafte Hersteller versuchen, mit neuen CRT-Fernsehern günstige Alternativen zu Flachbildfernsehern zu schaffen, zeigen Umfragen und Kaufverhalten einen eindeutigen Trend zum Flachbildschirm, den heutzutage fast jeder sein Eigentum nennen möchte.
Flachbildschirme lassen sich nach verschiedenen technischen Prinzipien herstellen und unterscheiden – zu den bekanntesten Techniken gehören die LCD- und Plasmatechnik. Während für den Laien bei der äußeren Betrachtung der Geräte kaum ein Unterschied erkennbar ist, stehen dahinter grundsätzlich verschiedene Herstellungs- und Funktionsprinzipien. Bei LCD-, bzw. Flüssigkristallbildschirmen kommt das Bild beispielsweise dadurch zustande, dass bei einem bestimmten Maß an elektrischer Spannung Flüssigkristalle die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, während bei der Plasmatechnik verschiedenfarbiges Licht mithilfe von Leuchtstoffen erzeugt wird, die durch (mittels Gasentladungen erzeugtem) Plasma angeregt werden.
Auch wer gerade knapp bei Kasse ist, muss nicht auf den Genuss hochwertiger Bildqualität verzichten, denn eine interessante Alternative zum Kaufen bietet für viele das Leasen. Da Leasing günstig ist und gegenüber dem Kauf mehrere weitere Vorteile bietet, entscheiden sich beim Erwerb eines Monitor LCD LED, PCs, Notebooks, Laserdruckers oder anderen Produkten aus dem Bereich Unterhaltungselektronik, Computer und Telekommunikation immer mehr Kunden zum Leasing.
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