Baukosten sprechen für Fertighäuser
Artikel (Nr.142) wurde am 07.02.2007 veröffentlicht
Wenn es darum geht den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, dann entscheiden sich sehr viele Leute für den Bau eines Einfamilienhauses. Denn gegenüber dem Kauf einer bestehenden Immobilie hat man beim Bau den großen Vorteil, dass man bis ins letzte Detail bestimmen kann, wie das spätere Haus aussehen und auch ausgestattet sein soll. Bisher war es so, dass sich die Bauherren überwiegend für Häuser in der klassischen Massivbauweise entschieden haben. Doch in letzter Zeit ist festzustellen, dass der Anteil an Fertighäusern enorm zugenommen hat. Denn gegenüber einem Massivhaus bringt ein Fertighaus mehrere Vorteile mit sich. Welche Vorteile das im Einzelnen sind, wird im Folgenden erläutert.
Einer der größten Vorteile, der für ein Fertighaus spricht ist schlichtweg der Kostenvorteil. Je nach gewähltem Haustyp spart man beim Fertighaus rund 20 Prozent der Kosten. Sollte man sich für ein Ausbauhaus entscheiden, dann lassen sich die Kosten noch sehr viel deutlicher senken - das liegt daran, dass als Bauherr eines Ausbauhauses den Innenausbau selbst vornimmt.
Aber nicht nur die niedrigeren Baukosten sprechen für Fertighäuser oder Ausbauhäuser. Ein weiteres Argument ist die kurze Bauzeit. Ein Massivhaus wird in durchschnittlich sechs Monaten errichtet - und dieser Zeitraum ist für die meisten Bauherren sehr anstrengend. Hingegen wird ein Fertighaus innerhalb weniger Tage errichtet und kann anschließend direkt bezogen werden.
Bezüglich der Hausqualität muss man sich als Bauherr übrigens auch keine Sorgen machen. Inzwischen verwenden die Fertighaushersteller so hochwertige Materialien, dass die heutigen Fertighäuser über eine genauso lange Nutzungsdauer verfügen wie Massivhäuser. Und was die Energiewerte angeht, so sind die Fertighäuser den Massivhäusern in aller Regel überlegen, da deren Wärmebedarf geringer ausfällt. Somit spart man gleich ein zweites Mal, da die Energiekosten nicht so sehr in die Höhe schnellen.
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