|
|
| . |
 |
 |
| |
Artikel Beim Newsletterversand Spam-Filter vermeiden |
|
 |
Beim Newsletterversand Spam-Filter vermeiden
Artikel (Nr.156) wurde am 22.02.2007 veröffentlicht
Ein Großteil aller heute transportierten E-Mails ist Spam. Zum Schutz ihret Kunden richten Provider Spamfilter ein, welche zwar einen Großteil der unerwünschten Werbung blockieren, aber auch viele erwünschte Newsletter ausfiltern. Bis zu 30% der bewusst abonnierten Newsletter sollen von den Spamfiltern der Provider geblockt werden
Es gibt einige Grundregeln, damit E-Mails von den Providern auch zugestellt werden. Die wichtigste ist: grenzen sie sich deutlich von Spammern ab, tun Sie nichts, was man als Spamming deuten könnte. Dazu gehört:
Nicht unangeforderte E-Mails versenden
Sorgen Sie dafür, dass niemand gegen seinen Wunsch E-Mail von Ihnen bekommt – Das kann sowohl organisatorische Maßnahmen erfordern (wer hat Zugriff auf die Kundendatenbank) wie auch technisch (Absichern der Mailserver)
Zu keinen Beschwerden kommen lassen
Werden Ihre E-Mails erwartet und gewünscht, gibt es keine Beschwerden. Diese sind für Provider ein zuverlässiger Indikator wenn es um die Einschätzung geht, ob sie unerwünschten Spam versenden (Spam-Button im Webmail)
Am besten keine Bounces
Zustellversuche an ungültige oder nicht existente Adressen sind ein weiterer Hinweis für Provider und Spamfilter für das Spam-Ranking eines Absenders. Viele Spammer senden an zufällig generierte Adressen – dies fällt auf und der Absender wird gesperrt. Wenn Sie ihre Rückläufer nicht prüfen und unzustellbare eMail-Adresse nicht aus dem Verteiler nehmen, riskieren Sie als Spammer eingeschätzt zu werden.
Whitelisting bei Ihren wichtigsten Providern
Wenn einzelne provider für Sie besonders wichtig sind, können Sie versuchen, dort auf die Whitelist zu kommen. Viele Provider haben Listen von Unternehmen, deren email sie auf jeden Fall durchlassen. Im Gegenzug müssen sich diese Unternehmen verpflichten, einige Standards einzuhalten. Allerdings ist dies eine mühsame Arbeit da es keine Standard-Prozesse bei den Providern dafür gibt.
Keine Adressen zukaufen
Auch wenn es toll klingt, tausende neue Kontakte für wenig Geld zu gewinnen: Wenn sie an Adressen, die sie nicht selbst legal gesammelt haben, eMail versenden, riskieren sie ihren Guten Rut – sowohl bei Providern wie auch am Markt. Von den möglichen legalen Folgen ganz abgesehen.
Deliverability
Beobachten Sie ihre Deliverability! Dies bezeichnet die „Zustellrate“ ihrer eMail. Gibt es immer wieder Beschwerden von Empfängern mit bestimmten Providern, dass sie keine Newsletter bekommen? Gibt es von bestimmten Providern wesentlich weniger Klicks als Empfänger? All das sind Hinweise auf Zustellprobleme!
|
|
|
 |
 |
 |
| |
|
|
|
|
| |
|
Ähnliche Artikel im Artikelverzeichnis
Stellenanzeigen auf Papier oder digital?
Das Wo und das Wie haben beim Suchen nach Stellenanzeigen einen nicht zu vernachlässigenden Anteil an Erfolg oder Versagen. Ganz besonders Planungen,
Im Facelifting werden heute sehr viele Operationsmethoden angewendet. Eine davon ist das so genannte dreidimensionale
Facelifting, bei dem durch die Alterung abgesunkene Gewebepartien wieder an
Restposten werden heute nicht mehr nur in den einzelnen Städten angeboten, sondern auch auf vielen Portalen im Internet. Diese lohnen sich vor allem für Händler und Gewerbetreibende die hier alles
Datenerfassung:
Wenn man von der Datenerfassung spricht, meint man in der Regel auch die Erhebung bestimmter Daten. Die Datenerfassung ist heutzutage in jeder Berufsbranche von enormer Wichtigkeit
Das Wahrsagen erfreut sich trotz seiner die gesamte
Entwicklung der Menschheit begleitenden Geschichte eines eher zweifelhaften Rufs. Um die moderne Tätigkeit des Wahrsagens bzw.
Hellsehens
|
|
|
|
|
|