Pokale für ehrgeizige Sportler
Artikel (Nr.1653) wurde am 07.06.2010 veröffentlicht
In jeder Mannschaftssportart lohnt es sich, alles zu geben. Für sein Team, aber auch für den persönlichen Erfolg. Der Preis ist meist ein riesiger Pokal. Zumindest bei Großveranstaltungen wie WM’s oder EM’s. Andere Sportler, die Einzelkämpfer, können bei ihren Wettbewerben in der Regel um Medaillen kämpfen. Bei diesen Wettbewerben gibt es meistens Gold, Silber oder Bronze.
Bleiben wir aber mal bei dem Mannschaften, die um Pokale kämpfen. Hierbei ist der Wanderpokal ein bekannter Begriff. Es wird Wanderpokal genannt, weil er von einem Team zum anderen wandert. Das Team, das ein Turnier gewinnt, wird auf dem Pokal eingraviert und darf ihn bis zum nächsten Wettbewerb behalten. Gibt es dabei einen anderen Gewinner, wird der Wanderpokal weitergereicht.
Die verbreitesten Wanderpokale sind – aus Sicht des Fußballsports –der Champions League Pokal und die deutsche Meisterschale. Außerdem natürlich der Pokal der Weltmeister- und Europameisterschaft. Das gibt es bei den Großen, hat aber auch bei kleineren, sogar auch bei privaten Veranstaltungen Tradition. Diese können sich für ihre Turniere eigene Pokale anfertigen lassen. Das kann der private Kegelclub sein, aber auch ein Freundschaftsturnier kleiner Fußballmannschaften.
Vor allem machen Pokale Sinn, wenn der Verein eine eigene Vitrine besitzt, in dem sie die Trophäen ausstellen. Der Verein bekommt dafür ja auch – handelt es sich um einen Wanderpokal – eine Kopie bereitgestellt. Das Original wandert ja weiter und ist immer nur für eine kurze Zeit beim Gewinner. Und wenn man mal nicht gewinnt, sollte man sich den olympischen Gedanken ins Gedächtnis rufen: „Dabeisein ist alles“. Aber einen Pokal hätte doch bestimmt jeder gerne, oder? Ehrgeiz wird belohnt.
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