Auch Hunde können zum Problem werden
Artikel (Nr.1727) wurde am 18.06.2010 veröffentlicht
Auch Hunde können zum Problem werden…
Es passiert leider nicht selten, dass junge Familien mit kleinen Kindern Hunde – meist sogar Welpen bei sich aufnehmen, um einige Zeit später festzustellen, dass das Zusammenleben mit einem Tier doch nicht das Wahre für sie ist. Für niemanden ist das schlimmer als für den Vierbeiner – besonders wenn es ein Welpe ist, der sich noch in der Prägephase befindet. Dafür kann es ganz unterschiedliche Gründe geben. Beispielsweise verstehen sich Hund und Kinder nicht, oder oft ist der Hund seinen Besitzern einfach nicht menschlich genug. Tierisches Verhalten wird dann als störend und anstrengend empfunden und für die nötige Erziehung fehlen Geduld und Zeit.
Manchmal kann es jedoch auch einfach an der Größe des Vierbeiners liegen. Man stelle sich vor: Jemand lässt einen süßen, kleinen Welpen bei sich einziehen und wird völlig unvorbereitet sehen, dass die Fellnase in den folgenden Monaten immer größer und größer wird. Möglicherweise so groß dass eine artgerechte Haltung kaum noch möglich sein wird. Es ist also von Vorteil sich zunächst über sein zukünftiges Haustier ausgiebig zu informieren. Zudem sollte man sich und dem Tier eine Eingewöhnungsphase gönnen, um sich gegenseitig zu beschnuppern. Es kann schließlich sein, dass man sich gegenseitig nicht gut riechen kann.
Aber ganz gleich wie die Zukunft von Zwei- und Vierbeiner verlaufen wird – eines sollte jeder Hundehalter tun: für die richtige Risikovorsorge sorgen. Wer einen Hund hält sollte unbedingt eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen. Sie schützt den Halter im Notfall davor wegen eines Schadens sein gesamtes privates Vermögen zu verlieren! Natürlich gibt es auch die Hundehaftpflichtversicherung für alle Rassen. Mit einer solchen Versicherung ist man zumindest finanziell auf der sicheren Seite. Natürlich ist sie kein Garant dafür, dass es auch zwischen Hund und Halter gut funktioniert.
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