Auf die richtige Bike Fashion kommt es an
Artikel (Nr.178) wurde am 16.03.2007 veröffentlicht
Bikewear ist nicht bloß Fashion. Ein Radtrikot wird fast
ausschließlich aus Kunstfasern (meist Polyester oder Polyamid) gefertigt, die
dafür sorgen, dass der Schweiß schnell vom Körper abgeleitet wird. Darüber
hinaus trocknen sie rasch, damit man bei einer rasanten Abfahrt oder einer
längeren Pause nicht auskühlt. Praktische Taschen am Rücken nehmen Snacks oder
andere wichtige Utensilien auf. Beim Kauf von
Bikewear sollte man darauf achten,
dass die Rückenpartie länger geschnitten ist.
Auf langen Touren wird man auch eine Radhose zu schätzen
lernen. Sie sollte aus mehreren Bahnen gefertigt sein, was den Tragekomfort
erhöht. Beim Material ist besonders auf den Anteil an Elasthan zu achten. Ein
hoher Anteil (bis zu 20%) verbessert die Passform. Dieser wird durch einen
ergonomischen Schnitt noch weiter verbessert. Damit man auch nach vielen
Kilometern im Sattel noch bequem sitzt, sollte die
Radhose zusätzlich über
ein Sitzpolster verfügen. In den meisten Fällen sind Radhosen so geschnitten,
das der Bund etwas höher sitzt als bei normalen Hosen. So ist die empfindliche
Nierenregion auch bei einer sportlichen Sitzposition vor dem Fahrtwind und einer
Unterkühlung geschützt.
Abgerundet wird das entsprechende Biker-Outfit durch einen
Helm. Die modernen Helme sind leicht und verfügen über ausgefeilte
Belüftungssysteme. Man spürt sie kaum, doch im Falle eines Falles schützen sie
den Kopf wirkungsvoll vor einer Verletzung.
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