Stress vermeiden - Der Gesundheit zu Liebe
Artikel (Nr.1806) wurde am 07.07.2010 veröffentlicht
Stress – ein vielfach benutztes Wort. Jeder kennt es, fast jeder hat schon mal unter ihm gelitten. Stress entsteht immer da, wo etwas schnell gehen muss und das ist in unserer schnelllebigen Leistungsgesellschaft weit verbreitet.
Hier noch schnell ein Telefonat, da noch schnell eine Präsentation und schnell in den Supermarkt bevor wieder das Brot ausverkauft ist. Dabei ist Stress an sich keine wirkliche Krankheit, aber krank machen kann er dennoch.
Die meisten Symptome kennt man auch von anderswo her, man klagt über Kopfschmerzen, Magenverstimmung oder einen steifen Nacken, verkrampfte Schultern, unregelmäßiger Herzschlag oder das Blutdruckmessgerät zeigt bedenkliche Werte. Das alles ist auf Dauer nicht gut und nicht gesund, aber gegen Stress kann man etwas machen. Aktiv!
Wo Anspannung ist, da muss auch Entspannung sein, um einen positiven Ausgleich zu erreichen. Entspannen kann man sich auf unterschiedliche Art und Weise. Der eine macht ein Nickerchen von 15 – 30 Minuten und geht danach gestärkt seiner Tätigkeit nach. Ein anderer trinkt genüsslich und gemütlich eine Tasse Kaffee oder Tee und lehnt sich für einen kurzen Moment zurück.
Aber auch Meditation und andere "Entspannungssportarten" sind eine sehr gute Möglichkeit, Stress abzubauen.
Sehr zu empfehlen ist z.B das autogene Training, mit dessen Hilfe man sich in einen Ruhezustand versetzen kann – mit einfachen Formeln, die man gedanklich immer wieder wiederholt entspannen die Muskeln und Gefäße, die Atmung wird ruhiger, ein angenehmes Gefühl von Schwere und Wärme kann sich breit machen – das autogene Training ist von jedermann zu erlernen, ob in einer Gruppe oder mittels Lehrbuch mit CD wird von den eigenen Vorlieben bestimmt.
|