Behandlung von Muskelschmerzen
Artikel (Nr.2090) wurde am 22.08.2010 veröffentlicht
Rheumamed Schmerzsalbe wird bei Muskelschmerzen angewendet und enthält einen Auszug aus Cayenne Pfeffer im Verhältnis 1,5-2,5 : 1. Diese Angabe bezieht sich laut Packungsbeilage auf 100g rheumamed Schmerzsalbe. Das verwendete Auszugsmittel ist 96 % iger Ethanol. Inder Packungsbeilage sind auch alle anderen Inhaltsstoffe der rheumamed Schmerzsalbe aufgelistet und sollten vor der ersten Anwendung unbedingt gelesen werden. Falls man nämlich gegen einen oder mehrere Bestandteile allergisch ist, dann ist eine Anwendung nicht empfehlenswert. Die rheumamed Schmerzsalbe gibt es bei vielen Anbietern zu kaufen. So kann man sie sich beim nächsten Apotheker in der Nähe holen oder man bestellt sie über das Internet bei einer der zahlreichen Online Apotheken. Man kann die rheumamed Schmerzsalbe entweder in Packungen mit 50 g Inhalt oder in Packungen mit 100 g Inhalt erwerben, je nachdem welche Menge man benötigt, bzw. wie stark und großflächig verteilt die Schmerzen sind. Rheumamed Schmerzsalbe zählt zu den pflanzlichen Arzneimitteln und dient ausschließlich der äußeren Behandlung von Muskelschmerzen.
Die Anwendungsgebiete können zum Beispiel ein schmerzhafter Muskelspann im Schulter Arm Bereich sein oder ein Muskelhartspann im Bereich der Wirbelsäule. Auch bei akuten Zuständen kann man auch nach Rücksprache mit seinem Arzt die rheumamed Schmerzsalbe anwenden, zum Beispiel wenn die Gelenke gerötet, geschwollen oder überwärmt sind. Desweiteren findet rheumamed Schmerzsalbe Anwendung bei andauernden Gelenkbeschwerden und auch bei heftigen Rückenschmerzen. Je nachdem wie heftig die Beschwerden sind und wie weit sie auch ausstrahlen, kann die Behandlung mit rheumamed Schmerzsalbe allein aber nicht ausreichen und deshalb sollte man in solchen Fällen in jedem Fall sofort seinen Arzt aufsuchen und sich untersuchen lassen. Bestimmte Bestandteile der rheumamed Schmerzsalbe können in seltenen Fällen örtlich begrenzte Hautreizungen verursachen, zum Beispiel eine Kontaktdermatitis. Diese Bestandteile sind Cetylstearylalkohol, Kaliumsorbat und Propylenglycol. Auch das in der rheumamed Schmerzsalbe enthaltene Erdnussöl kann in seltenen Fällen derartige Nebenwirkungen verursachen, das sollte man wissen.
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