Erfahren Sie welche Gefahren im Internet auf Sie lauern
Artikel (Nr.2179) wurde am 06.09.2010 veröffentlicht
Heutzutage werden viele Geschäfte aufgrund Bequemlichkeit über das Internet abgewickelt.
Online-Banking vereinfacht uns den Alltag erheblich. Es lassen sich ganz leicht Umbuchungen zwischen den einzelnen Konten vornehmen, Überweisungen ausfüllen, Einblicke in aktuelle Kontoauszüge werfen, usw...
Viele Menschen speichern private, vertrauliche Daten auf ihren PCs ab wie z.B. Passwörter,
E-Mail-Adressen, Anschriften und Rechnungen. Niemand kann mehr auf das Internet verzichten.
Sie wären geschockt wie leicht es einer Spyware fällt, diese Daten auszulesen und an Dritte weiterzuleiten.
Große Firmen kaufen diese Daten auf um die Interessen des potenzielen Kunden bestimmen zukönnen. Trojaner könnten Ihre Passwörter ausspionieren ohne das Sie es merken.
Dies wird besonders gefährlich wenn Sie Online-Banking oder andere wichtige Kennungen auf Ihrem PC verwenden.
Auf PC-Strike.com finden Sie unter anderem aktuelle Software zum Schutz vor solchen unerwünschten Programmen.
Spyware:
Als Spyware wird generell Software bezeichnet, die Daten eines PC-User ohne dessen Wissen oder Zustimmung an den Hersteller der Software oder an Dritte sendet.
Meist dienen Spyware-Programme dazu, das Surfverhalten im Internet zu analysieren.
Computervirus:
Ein Computervirus ist ein sich selbst verbreitendes Computerprogramm, welches sich in andere Computerprogramme einhackt und sich damit reproduziert. Die Klassifizierung als Virus bezieht sich hierbei auf die Verbreitungs- und Infektionsfunktion.
Einmal gestartet, kann es vom User nicht kontrollierbare Veränderungen am Status der Hardware, am Betriebssystem oder an der Software vornehmen.
Der Computerwurm:
Ein Computerwurm ist ein Computerprogramm oder Skript mit der Fähigkeit, sich selbst zu vervielfältigen, nachdem er ausgeführt wurde. In Abgrenzung zum Computervirus vermehrt sich der Wurm ohne die Hilfe von fremden Dateien.
Neben der geheimen Verbreitung kann die Schadfunktion des Wurms vom Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen am System vornehmen.
Trojanische Pferde:
Als Trojanisches Pferd, auch kurz Trojaner genannt, bezeichnet man ein Computerprogramm, das als hilfreiche Anwendung getarnt ist, im Hintergrund aber ohne Wissen des Anwenders eine andere Funktion erfüllt. Viele Trojanische Pferde werden dazu verwendet, um auf dem PC versteckt ein Schadprogramm zu installieren, während sie ausgeführt werden. Diese Schadprogramme laufen dann eigenständig auf dem Computer, was bedeutet, dass sie sich nicht deaktivieren lassen, indem das Trojanerprogramm beendet oder gar gelöscht wird.
Auf PC-Strike.com erfahren Sie wie Sie sich vor solchen Angriffen schützen. Es warten spannende Artikel wie „Die Idee vom Laptop“ und „Der Siegeszug des Flachbildschirms“ auf Sie.
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