Dahme an der Ostsee
Artikel (Nr.224) wurde am 13.05.2007 veröffentlicht
Dahme ist ein kleiner Ort mit 1150 Einwohnern an der
Schleswig-Holsteinischen Ostseeküste in der Lübecker Bucht.
Erstmalig schon erwähnt vor siebenhundert Jahren. Seit ca.
120 Jahren wandelte sich Dahme langsam von einem Fischerdorf
mit vielen landwirtschaftlichen Betrieben zu einem
Ostseebad.
Auslöser für die Entwicklung ist nicht zuletzt der
Deichbau nach der großen Sturmflut von 1871, die viele Opfer
gefordert hatte. Dieser Wandel konnte sich vollziehen durch
die vielen natürlichen Vorzüge die Dahme und sein Umland
bieten. Kilometer- lange weiße, feinsandige Strände laden
zum Spazieren, Joggen, Walken, usw., ob mit oder ohne
Haustier, ein. Auftanken kann man in großen nahegelegen
Waldgebieten (z.B. dem Eutiner Forst mit über 500 ha).
Steilufer und das am steilufergelegene Wahrzeichen, der
Leuchtturm von Dahmeshöved lohnen sich zu besichtigen.
Bei einem Spaziergang auf der langen, neurenovierten
Strandpromenade sollte man die Seebrücke mit einer Länge von
205 besichtigen. Auch das nahe Umland lohnt sich zu
erkunden. Grube mit seinem Dorfmuseum fasziniert mit
Eindrücken aus dem Leben vergangener Zeiten. Im Ort Cismar
befindet sich ein ehemaliges Benediktinerkloster aus dem 13.
Jahrhundert, das früher Wallfahrtsort war.
Man sollte die reizvollen Herrenhäuser und Schlösser der
Gegend unbedingt erkunden. Die Stadt Lübeck lockt mit seinen
sieben Kirchtürmen und dem Holstentor(Weltkulturerbe).
Dahme bietet viele Möglichkeiten für seine Urlauber zur
Unterbringung:
Hotels, Pensionen und Privatzimmern,
Bauernhöfe, Ferienwohnungen
und Ferienhäuser.
|