Bastel doch mal wieder - Gutscheine selber machen!
Artikel (Nr.2799) wurde am 20.12.2010 veröffentlicht
Jedes Jahr zu Geburtstagen, Weihnachten oder anderen feierlichen Anlässen stehen viele Menschen vor der Frage nach dem richtigen Geschenk. Eine elegante Lösung stellen dabei oftmals Gutscheine dar, nur sind diese meist zu unpersönlich für den ein oder anderen.
Steckst du auch in diesem Dilemma, könntest du als Alternative ja mal einen Gutschein selber basteln. Das hat gleich mehrere Vorteile gegenüber dem gekauften Gutschein aus dem Internet oder dem Geschäft. Der größte Vorzug ist mit Sicherheit der, dass du dich kreativ mal so richtig austoben, und die Gestaltung völlig individuell und persönlich vornehmen kannst. Du kannst die Gutscheine am PC erstellen mit speziellen Programmen, du kannst dir Bilder oder Texte aus dem Internet ausdrucken, passend schneiden und aufkleben, oder du nimmst Stifte und Papier zur Hand und stellt den Gutschein komplett selbst her.
Mit den passenden Bastelutensilien ist das heutzutage kein Problem. Neben der Gestaltung ist ein weiterer Vorteil der, dass du dir das Thema des Geschenks in Ruhe überlegen kannst. Du musst dich nicht festlegen auf einen Onlineshop oder ein Geschäft, für den er gültig ist, sondern kannst etwas hineinschreiben, das der Beschenkte dann bei dir oder mit dir einlösen kann.
Um Ideen zu finden, kannst du beispielsweise im Internet auf Seiten wie Groupon schauen, und dir dort die verschiedenen Kategorien ansehen. Es gibt Gutscheine für Restaurant, Kinos, Wellnessbehandlungen, sportliche Aktivitäten oder Veranstaltungen und vieles mehr. Eine Möglichkeit wäre unter anderem ein gemeinsamer Kinobesuch für ein frei wählbares Datum. Du kannst dann entweder diese Leistung hinein schreiben oder du legst Kinogutscheine in die selbst gefertigte Karte.
Im Gegensatz zu einer kostenpflichtigen Wellnessbehandlung, kannst du aber zum Beispiel auch einen Gutschein für eine private Massage erstellen, die dein Partner dann bei dir einlösen kann. Mit gutem Massageöl, schöner Musik und ein wenig gedimmtem Licht wird die Erholung wohl kaum geringer sein als in einem richtigen Massagesalon.
Das Lieblingsessen zu kochen ist ebenfalls eine gute und vor allem persönliche Idee für einen selbstgemachten Gutschein. Vorteilhaft ist dabei auch, dass du vorab kein Geld dafür ausgeben musst, sondern erst etwas investierst, wenn der Beschenkte ihn bei dir einlöst. Solltest du absolut keine Idee haben, was ihm denn gefallen könnte, kannst du die Leistung auch frei lassen und einfach hineinschreiben, dass er sich selbst etwas aussuchen kann.
Oder du schreibst verschiedene Alternativen hinein, aus denen dann ausgewählt werden kann. Alles, was du für einen selbst gebastelten Gutschein benötigst, ist ein wenig Kreativität und Zeit.
|