Industriekosmetik versus Naturkosmetik
Artikel (Nr.288) wurde am 13.06.2007 veröffentlicht
Haben Sie sich schon einmal gefragt worin die Unterschiede zwischen Naturkosmetik und herkömmlicher Naturkosmetik liegen? Zum einen unterscheiden Sie sich in ihrer Zusammensetzung.
Während in der Industriekosmetik meistens günstiges Mineralöl, auch unter den Namen paraffinum liquidum, petrolatum etc. eingesetzt wird, kommen in der Naturkosmetik hochwertige pflanzliche Öle zum Einsatz. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Minderwertiges Paraffinöl legt sich wie ein Film auf die Haut und lässt sie nicht mehr atmen. Es entsteht ein Hitzestau und Talg kann nicht mehr abfliessen, was oftmals zu Hautunreinheiten führt.
Wertvolle Pflanzenöle dagegen, pflegen die Haut. Sie ziehen in die obersten Hautschichten ein und versorgen sie mit Vitaminen. Doch sind diese Öle oftmals sehr teuer und Industriekosmetik wird oftmals mit kostenintensiver Werbung beworben, so dass für hochwertige Rohstoffe oft kein Budget mehr bleibt. Das wäre ein weiterer Aspekt worin sich konventionelle Kosmetik von Naturkosmetik differenziert. Denn letztere wird nicht in Medien wie Fernsehen oder Radio kostenintensiv beworben. Allesfalls in Fachzeitschriften und Prospekten.
Eine völlig neuartige Form der Kosmetik ist die sogenannte Frischekosmetik. Kosmetik, die im Laden verkauft wird muss mind. 30 Monate lang haltbar sein. Während in der Industriekosmetik schädliche Parabene oftmals verwendet werden, werden in der Naturkosmetik ätherische Öle und Vitamine verwendet.
Bei der Frischekosmetik wird auf jegliche Konservierung verzichtet. Die Kosmetik wird direkt nach Bestellung gefertigt und an den Kunden versandt. Vorreiter dieser Art von Kosmetik sind Ringana, führender Hersteller von Naturkosmetik in Österreich.
Bei Ringana werden hochwertige Substanzen verarbeitet und allergene Stoffe vermieden, deshalb verzichtet man konsequent auf Konservierung.
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