Maschinenbau studieren
Artikel (Nr.3159) wurde am 09.03.2011 veröffentlicht
Nach dem Abitur stehen viele vor der Qual der Wahl. Studieren oder doch lieber erstmal eine Ausbildung? Vielleicht ein Jahr ins Ausland oder ein freiwilliges soziales Jahr. Die Auswahlmöglichkeiten sind groß und alle haben ihre Vor- und Nachteile.
Je nach persönlichem Interesse sollte man sich für eine Richtung entscheiden, wobei ein Studium einem mehr berufliche Türen und Chancen eröffnen kann.
Mindesten die Hälfte aller Abiturienten entscheiden sich daher für ein Studium. Doch auch hier muss man sich für einen Studiengang entscheiden, der möglichst seinen Neigungen und Interessen entspricht.
Im Moment ist der Studiengang Maschinenbau sehr angesagt, vor allem bei den jungen Männern. Im Vordergrund steht die klassische Physik mit dem Thema Mechanik. Wer in der Schule schon mal von der Mess- und Regelungstechnik und insbesondere dem Schwingungsmessgerät gehört hat, dürfte in diesem Studium richtig sein.
Vertiefungsrichtungen können sein:
• Allgemeiner Maschinenbau
• Angewandte Mechanik
• Integrierte Produktentwicklung
• Produktionstechnik
• Werkstofftechnik
Absolventen des Maschinenbaus werden in allen Industriebranchen gebraucht. Vor allem in den Bereichen des Maschinen-, Anlagen-, Automobil- und Fahrzeugbaus, der Energie- und Luftfahrttechnik, aber auch in der Medizintechnik. Beispiele für Einsatzfelder sind:
• Berechnung, Simulation
• Konstruktion und Entwicklung
• Produktion und Qualitätssicherung
• Versuch und Test
Im Bereich Testen arbeitet insbesondere mit dem Installationstester, um die Produkte und Maschinen auf ihre Qualität zu testen. Wer Interesse an der Physik und naturwissenschaftlichen Fragestellungen hat, sollte sich über diesen Studiengang informieren, da er viele unterschiedliche Richtungen und Aufgabenfelder bietet.
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