Mit der Arzttasche die wichtigste Ausrüstung immer dabei
Artikel (Nr.3259) wurde am 31.03.2011 veröffentlicht
Die Anzahl der Menschen, die in Altersheimen untergebracht sind oder zu Hause gepflegt werden ist sehr hoch. Da viele von ihnen an chronischen Krankheiten wie Diabetes oder Hypertonie leiden und deswegen regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, müssen sie auch in regelmäßigen Abständen ärztlich untersucht werden.
Da viele Patienten allerdings nur schwer in die entsprechende Hausarztpraxis transportiert werden können, machen viele Ärzte Hausbesuche bei ihren bettlägerigen Patienten.
Um die notwendige Ausrüstung zur Untersuchung und Behandlung der Patienten griffbereit zu haben besitzen viele Ärzte eine Arzttasche. Die Arzttasche gibt es in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen und kann vom Arzt je nach Art der Ausrüstung entsprechend ausgesucht werden. Häufig wird eine klassische Leder-Arzttasche verwendet, denn Leder ist nicht nur abwaschbar und damit hygienisch, sondern auch sehr strapazierfähig und robust.
Die Arzttasche hat meist nicht nur ein großes Innenfach, sondern ist oft auch mit diversen Dokumentenfächern versehen, um Formulare und ähnliches unterzubringen. Arzttaschen unterscheiden sich nicht nur in Form, Farbe und Größe, sondern auch in der Fächeraufteilung im Inneren. So haben einige Arzttaschen beispielsweise eine variable Kunststoff-Fächereinteilung, die eine gute Aufteilung der Ausrüstung ermöglicht und so einen besseren Überblick bietet.
Die Arzttasche sollte möglichst von innen und außen abwaschbar sein, damit Instrumente und Verbrauchsmaterialien wie Tupfer und Mullbinden hygienisch untergebracht werden können.
Manche Hersteller statten ihre Arzttasche
auch mit so genannten Ampullarien aus. Diese Ampullarien dienen der bruchsicheren Unterbringung von Medikamenten-Ampullen und können meist aus der Arzttasche herausgenommen werden.
Herausnehmbare transparente Etuis machen eine Arzttasche nicht nur übersichtlicher, sondern schützen die Ausrüstung auch zusätzlich vor Durchnässung und Verschmutzung und erleichtern das Auffüllen.
Neben der klassischen Trage-Variante mit ein oder zwei Tragegriffen gibt es auch Arzttaschen, die über der Schulter getragen werden können und dem Arzt so beide Hände freilassen.
Eine Arzttasche, die abschließbar ist, schützt außerdem noch die Ausrüstung vor Diebstahl oder fremdem Zugriff und ist besonders empfehlenswert, wenn die Arzttasche an einem frei zugänglichem Platz aufbewahrt wird und Medikamente enthält.
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