Narbenfreies Vorgehen gegen Haarausfall mit Hilfe der I-FUE Haartransplantation
Artikel (Nr.3489) wurde am 03.05.2011 veröffentlicht
Auf dem gesamten menschlichen Körper befinden sich - abgesehen von der Kopfbehaarung und der Behaarung in den Achselhöhlen sowie dem Intimbereich - kleine Härchen. Dazu gehören Schleimhäute, Fingerinnenseiten, Fußsohlen, Brustwarzen, Handflächen und Lippenrot. Somit kann am gesamten Köper zu Haarausfall kommen. Verursacht wird Haarausfall beispielsweise durch eine genetische Veranlagung, Krankheiten, Unfälle oder Operationen. Bei einem Haarausfall in sichtbaren Bereichen, wie dem Kopfhaar, den Augenbrauen und Wimpern lassen sich befallene Areale durch eine I-FUE Haartransplantation wiederherstellen.
Die von dem anerkannten Haarchirurgen Reza Azar entwickelte I-FUE Haartransplantation ist für den Patienten besonders schonend. Bei dieser Technik wird nicht wie üblich mit einem Skalpell gearbeitet, sondern die Haarfollikel werden einzeln mit einer speziellen Mikro-Hohlnadel entnommen. Für jegliche Art der I-FUE HaartransplantationI-FUE Haartransplantation wird das Transplantationsmaterial am Hinterkopf entnommen, da die Haare dort äußerst stabil und resistent sind. Während der weiteren Entnahme der Follikel, werden die bereits entfernten Transplantate in einer mit körpereigenen Wachstumsfaktoren angereicherten Nährstofflösung aufbewahrt. Zur Gewinnung des für die Lösung verwendete Plasmas, wird dem Patienten vor der I-FUE Haartransplantation Blut abgenommen, welches in einer Zentrifuge in seine Bestandteile zerlegt wird. Die Haarfollikel werden während der Lagerung von den in der Lösung enthaltenen Nährstoffen versorgt. Die Wachstumsfaktoren tragen zur Beschleunigung der Gefäßversorgung und der physiologischen Einheilung der Follikel in ihren Einsatzgebieten bei.
Der Prozess der Verpflanzung wird intervallartig wiederholt, um die Belastung für die Haarfollikel zu minimieren. Dies ermöglicht eine Steigerung der Anwachsrate und unterscheidet die I-FUE Haartransplantation von der herkömmlichen FUE-Methode.
Die I-FUE Haartransplantation ermöglicht eine für den Patienten narbenfreie Operation, die nur mit äußerst geringen Schmerzen verknüpft ist.
Unsere Haare haben zahlreiche wichtige Funktionen und dienen nicht nur dem ästhetischen Äußeren. Dazu zählen der Schutz vor gefährlichen UV-Strahlen, die Wärmedämmung und die Feuchtigkeitsregulierung. Überschüssige Feuchtigkeit, die von den Schweißdrüsen produziert wird, wird von den Haaren absorbiert. Aus diesen Gründen eignet sich die I-FUE Haartransplantation nicht nur dafür ein harmonisches Aussehen wieder herzustellen. Die I-FUE Haartransplantation trägt gleichermaßen dazu bei, die natürlichen Aufgaben des Haares in den von Haarausfall betroffenen Bereichen wieder zu ermöglichen.
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