Hundekrankenversicherung sinnvoll
Artikel (Nr.3549) wurde am 11.05.2011 veröffentlicht
Eine Krankenversicherung gibt es nicht nur für uns Menschen, sondern auch für den geliebten Vierbeiner, aber der Beitrag zur Hundekrankenversicherung ist weitaus geringer. Da viele Ihren geliebten Vierbeiner auch als Familienmitglied betrachten, sollte man sich rechtzeitig darüber Gedanken machen, ob Sie es sich leisten können, wenn der Hund einmal krank wird oder einen Unfall erleidet.
Krankheitskosten oder Operationen können auch bei einem Hund mehrere tausend Euro kosten. Auf keinen Fall sollte ein Hundehalter irgendwann vor der schwerwiegenden Entscheidung stehen, seinen Hund einschläfern lassen zu müssen, weil er sich weder die Arztkosten noch die Operation leisten kann - und dies kann leider schneller passieren, als man glaubt. Stellt man sich nun die Frage, ob der Abschluss einer Hundekrankenversicherung sinnvoll ist, sollten vielleicht folgende Kriterien in die Überlegung mit einfließen:
Abgesehen von Unfällen, die dadurch passieren, dass der Hund aus unerfindlichen Gründen auf die Straße lief und mit einem Auto kollidierte oder eine Beißerei mit einem anderen Hund hatte dessen Eigentümer leider keine Hundehaftpflicht besitzt und von den typischen Erkrankungen, die durch Überzüchtungen entstanden sind, gibt es z. B. auch bei Hunden - Allergien die auftreten können. Besonders häufig unter Allergien leiden West Highland Terrier, Labrador, Golden Retriever, Boxer und Irish Setter. Bemerkbar macht sich dies z. B. durch häufiges Niesen oder reiben der Nase, gerötete Augen, Entzündungen an Ohren und Bindehäuten.
Lässt Ihr Budget keinen Abschluss zur Hundekrankenversicherung zu, kann die Hunde OP Versicherung eine sinnvolle und günstige Alternative sein, weil dann zumindest alle notwendigen Operationen, die durch Krankheit oder Unfall entstehen übernommen werden. Unser Tipp: Achten Sie bei einem Hundekrankenversicherung Preisvergleich vor allem auf die maximale Erstattungsgrenze und eine mögliche Selbstbeteiligung.
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