Arthrose - eine Volkskrankheit
Artikel (Nr.4169) wurde am 25.08.2011 veröffentlicht
Arthrose ist eine der Krankheiten die am meisten Kosten im deutschen Gesundheitssystem verursachen, da immerhin bis zu 2/3 der deutschen Bevölkerung, die älter als 65 Jahre ist davon betroffen ist.
Arthrose führt zu schmerzen in den betroffenden Gelenken, da im Laufe des Lebens die Gelenke immer weiter abgenutzt werden, und dadurch kleine Risse entstehen, in die Gelenkflüssigkeit eintritt.
Diagnostiziert wird Arthrose meist mit bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT oder MRT bei denen man dann auch sofort erkennen kann um was für eine Art Arthrose es sich handelt, bzw. in was für einem Stadium sie sich befindet.
Frühe Stadien lassen sich meist noch relativ einfach mit Massagen und ähnlichem behandeln, während man bei fortgeschrittenen Stadien meist schon eine OP und im Extremfall sogar ein künstliches Gelenk wie zum Beispiel an der Hüfte benötigt, da der Betroffene sich sonst gar nicht mehr bewegen kann.
Am besten ließen sich die Kosten senken, indem man eine Umfassende Vorsorge betreibt, da eine der Hauptursachen für Arthrose zum Beispiel Übergewicht ist. Das zusätzliche Gewicht des Körper strapaziert die Gelenke weit mehr als üblich, wodurch diese wensentlich schneller verschleißen.
Eine andere Krankheit, die eine ähnlich hohe Belastung für das Gesundheitswesen darstellt ist der Bandscheibenvorfall der auch durch bessere Vorsorge meist verhindert werden könnte.
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