Der ergonomische Bürostuhl beugt Haltungsschäden vor
Artikel (Nr.4219) wurde am 06.09.2011 veröffentlicht
Wer eine sitzende Tätigkeit ausübt hat oft Probleme mit der Nacken- und Rückenmuskulatur. Ein ergonomischer Bürostuhl schafft Abhilfe, weil diese Probleme damit vermieden werden. Wer Tag für Tag auf einem ungeeigneten Schreibtischstuhl sitzt, wird irgendwann gesundheitliche Probleme bekommen. Für die Wirbelsäule ist ständiges Sitzen eine große Belastung. Es kann zu schwerwiegenden Schädigungen kommen, die zur Arbeitsunfähigkeit führen können. Außerdem können schmerzhafte Muskelverspannungen konzentriertes Arbeiten verhindern. Es ist auf jeden Fall besser etwas mehr Geld für den Bürostuhl auszugeben und dafür eventuell gebrauchte Bürotische gebrauchte Bürotische anzuschaffen, mit denen die Mehrausgabe ausgeglichen wird.
Worauf beim Bürostuhl zu achten ist
Ein guter ergonomischer Bürostuhl verfügt über ein 5-faches Sicherheitskreuz mit gut laufenden Rollen, ist in der Höhe verstellbar, hat Armlehnen und eine ergonomisch geformte Sitz- und Rückenfläche. Die Rückenfläche sollte zudem über eine Nackenstütze verfügen. Die Rückenlehne ist so geformt, dass der Lendenwirbelbereich perfekt abgestützt wird. Mit einer beweglichen Rückenlehne und Sitzfläche ist das aktiv-dynamische gewährleistet. Dadurch wird die Stützmuskulatur der Wirbelsäule gestärkt.
Leder – der beste Bezug
Idealerweise lassen sich auch die Armlehnen in der Höhe verstellen oder wegdrehen. Die Bezugstoffe sollten schmutzabweisend und pflegeleicht sein. Bürostühle die mit Leder bezogen sind, kosten zwar etwas mehr, als die mit Kunstleder oder Stoff bezogenen, aber die Ausgabe lohnt sich. Leder ist atmungsaktiv, bequem, leicht zu reinigen und nutz nicht so schnell ab.
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