Prepaid Kreditkarte
Artikel (Nr.491) wurde am 29.10.2007 veröffentlicht
Eine Kreditkarte dient dazu, bargeldlos
einkaufen zu können. Bevor Sie aber eine solche Karte
vom Betreiber bekommen findet eine Schufaabfrage statt.
Je nach Ihrer Kreditwürdigkeit erhalten Sie einen
festgelegten Verfügungsrahmen, ähnlich eines
Dispo-Kredites bei der Hausbank. Einmal monatlich erhalten
Sie eine komplette Auflistung Ihrer angefallenen
Buchungen. Diese Rechnung sollten Sie schnellstmöglich
anweisen bzw. eine Lastschriftvertrag mit dem
Kreditkartenbetreiber vereinbaren. Dabei wird der
fällige Betrag von Ihrem Konto abgebucht. Sollten Sie
die
Rechnung nur in Raten begleichen können, fallen
für die Rückzahlung Zinsen an. Die
Transaktionskosten
Ihrer Einkäufe übernimmt der Verkäufer in
vollem Umfang für Sie.
Kreditkarten werden weltweit akzeptiert, was einen
großen Vorteil verspricht. Sie können allein in
Deutschland an über 60.000 Bargeldautomaten Geld
abheben. Weltweit gibt es über 23 Millionen
Akzeptanzstellen.
Eine Kreditkarte eignet sich besonders bei längerem
Aufenthalt im Ausland, im Urlaub, an Bargeldfaule und
Einkäufe
über Internet, da hier meistens nur per Vorkasse oder
Kreditkarte zahlbar ist.
Mittlerweile gibt es eine Prepaid
Kreditkarte.
Diese lassen sich bequem mit Geld aufladen. Sobald Ihr
Guthaben erschöpft ist, können Sie damit nicht
mehr
einkaufen gehen. Sie können also nur das ausgeben, was
Sie auch wirklich haben. Hier erfolgt keine monatliche
Abrechnung, ebenso gibt es keinen Verfügungsrahmen.
Die größten Anbieter von Kreditkarten sind
Diners, American Express, Visa und Mastercard.
|