Grilltipps - Von Wahl des Grillguts bis zur Beseitigung der Kohle
Artikel (Nr.5049) wurde am 04.01.2012 veröffentlicht
Wenn die warme Jahreszeit kommt und Nachbarn die Zeit des Grillens einläuten, stehen Sie daneben wie ein begossener Pudel? Dies können wir ändern, nämlich mit ein paar einfachen Kniffen wird aus jeden Spund zeitnah ein Grillmeister.
Wann ist Grillen gestattet?
Grundsätzlich gibt es keine Vorschriften, die das Grillen zu bestimmten Terminen verbieten würden. Sobald Anwohnern sich dennoch genervt fühlen, da man schlichtweg wieder und wieder einen Grillabend veranstaltet, kann es zum Zoff kommen. Insbesondere sobald Sie auf der Terrasse einen Grillabend veranstalten wollen, müssten Sie deshalb im Voraus mit Ihren Nachbarn reden und sie über Ihre Zwecke ins Bild setzen.
Das richtige Grillgut
Bei der Wahl des Grillguts kommt es natürlich vor allem auf die eigenen Vorlieben an. Nichtsdestoweniger sollte man verschiedene Hinweise berücksichtigenEnte muss auf jeden Fall gut durchgeröstet werden, um die die Gefahr von Salmonellen zu minimieren. Ein ganzes Huhn wird dessen ungeachtet auf einem normalen Grillkamin von außen längst verkohlt, bevor es gar ist. Deshalb besser Geflüfelbrust einsetzen. Fisch sollte nicht übermäßig lange auf dem Grillkamin braten, damit es nicht unangenehm spröde schmeckt. Selbst gegrilltes Gemüse oder Tofu können sehr gut schmecken. In diesem Fall ist zu berücksichtigen, das Gut zufriedenstellend zu würzen und möglichst hoch über der Glut zu grillen, sodass die Hitze nicht zu stark ist.
Die Glut entfachen
Äthanol eignet sich nicht als Grillanzünder. Die Bedrohung von Verpuffungen ist vorhanden. Vor allem wenn man die Glut vorab entzündet hat, hat das Spiritus nichts mehr beim Grill zu suchen. Bauen Sie einen Haufen aus leichtem Holz, entzünden Sie diesen. Hinterher lassen Sie ihn etwas glühen und geben hiernach die Kohle auf den Grill. Auf diese Art grillen Sie chemielos.
|