Das Facelift im Wandel der Zeit
Artikel (Nr.591) wurde am 12.12.2007 veröffentlicht
Im Facelifting werden heute sehr viele Operationsmethoden angewendet. Eine davon ist das so genannte dreidimensionale
Facelifting, bei dem durch die Alterung abgesunkene Gewebepartien wieder an ihrem ursprünglichen Ort platziert werden.
Fettgewebe welches über die Jahre verloren gegangen ist wird mithilfe von Eigenfett, Bio-Implantaten, oder Fremdmaterial
welches in der Regel aus Restylanen, Rofilan oder Hyaluronsäure besteht wieder aufgefüllt. Überschüssiges
Fett welches sich an bestimmten Gesichtstellen angesammelt hat wird dabei gleichzeitig abgesaugt. Erschlafftes Bindegewebe
wird dabei im Anschluss ebenfalls behandelt und gestrafft.
Für eine Behandlung ist es wichtig dass der behandelnde Arzt über ausreichend
Facelift Erfahrungen verfügt, damit eine
Operation Erfolg verspricht. In der Regel wird die Operation unter Vollnarkose oder in einem Dämmerschlaf durchgeführt.
Je nach dem Aufwand dauert diese in den meisten Fällen zwischen 2-4 Stunden.
Bei einer Eigenfettunterspritzung ist es oftmals notwendig die Behandlung zu wiederholen, je nach der Hautbeschaffenheit
kann es unter Umständen einen Zeitraum von 6 Monaten in Anspruch nehmen bis das Ergebnis optimal ist. Vor der Facelift OP
sollte ein ausführliches, persönliches Beratungsgespräch stehen indem der Patientin
Facelift Bilder vorgelegt werden in denen sie
bereits durchgeführte Operationen beim Facelift vorher nachher ansehen kann. Der behandelnde Chirurg wird bei dem
Gespräch zudem die geplante Behandlung genau erläutern und die Erfolgsaussichten darlegen. |