Erfolgreiches Kundenbindungssystem
Artikel (Nr.724) wurde am 19.03.2008 veröffentlicht
Kartendrucker
In der Zwischenzeit bezahlt kaum noch ein Mensch mit Hartgeld. Bereits vor ein paar Jahren wurde das EC-Karten System in der
Bundesrepublik Deutschland und in Europa genutzt. Dieses System ermöglicht, auf elektronischem Wege zu zahlen. Klienten einer
Bank bekommen bei der Gründung eines eigenen Kontos eine EC-Karte. An diesem ist ein Magnetstreifen befestigt. Seit mehreren
Jahren ist extra noch ein kleiner Chipsatz angebracht. Möchte der Besitzer der Karte nun an der Kasse zahlen, ist der
Magnetstreifen durch das Lesegerät zu ziehen. Durch die Eingabe einer individuellen Identifikationsnummer wird der Einkauf
bestätigt und das Geld ein paar Tage später vom Konto abgebucht.
Der Gebrauch des bargeldlosen Zahlungsverkehrs hat sich in den letzten Jahren stetig durchgesetzt. Der Vorteil liegt auf der Hand:
Man muss nicht stets bedenken, Geld von der Bank abzuholen. Abgesehen davon ist es nicht mehr von Nöten, so viel Hartgeld mit sich
herumzutragen. Für die Anfertigung der elektronischen Karten nutzt man moderne Kartendrucker. Diese Kartendrucker verändern
die Plastikkarten. Sie können dennoch nicht nur drucken. Viele können ebenfalls die Magnetstreifen und Chipsätze
registrieren und anschließend kodieren. Kartendrucker können auch Chipkarten, Krankenversicherungskarten oder Telefonkarten
verändern. Die Verwendung von elektronischen Chipkarten reicht von EC-Karten bis hin zu Kundenkarten oder Gutscheinkarten.
Die meisten Kaufhäuser oder Handelsketten bieten sog. Kundenkarten an. Mit den Kundenkarten kann der Besitzer der Karte beim
Einkauf Punkte ansammeln. Hat der Besitzer der Karte eine vorher festgelegte Anzahl von Punkten erreicht, darf sich der Kunde im
Anschluss ein Präsent oder eine Gutschrift schenken lassen. Mit diesem
Kundenbindungssystem hoffen die Kaufhäuser, den Kunden länger an sich zu binden. Die Entwicklung elektronischer Karten
hat es ebenfalls geschafft, dass Geschenkkarten oder Gutscheinkarten nicht mehr so aussehen als vor einigen Jahrzehnten. Meistens sind
auch sie mit einem Magnetstreifen behaftet.
Für den Klienten bringt das den Vorteil, dass er nicht den vollständigen Gutscheinbetrag entwerten muss. Der dementsprechende
Betrag wird einfach elektronisch vom Gesamtgutschein subtrahiert. Im Zusammenhang mit den elektronischen Chipkarten hat sich somit so einiges
geändert, das Meiste zum Vorteil des Kunden. Beäugen sollte der Besitzer der Karte dennoch auf den Schutz des Datenschutzes. Der
ein oder andere der Vertreiber von Kundenkarten schicken unter anderem ihre Daten an Tochterunternehmen weiter, was bei den meisten Kunden
eher nicht gewünscht wird.
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