Fastenwandern unterstützt die Reinigung
Artikel (Nr.738) wurde am 04.04.2008 veröffentlicht
Das traditionelle Fasten dient vor allen Dingen der Reinigung des Körpers und aber auch der Seele.
Durch diese Form und auch durch Fastenwandern, wird der Organismus in Schwung gebracht, um seine
Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Man sagt ja auch nicht ohne Grund, dass man mit dem
Fasten seinem Körper eine gewisse Freundlichkeit
entgegenbringt, damit die Seele eines Menschen wieder Lust bekommt, in dem Körper zu wohnen. Also geht man davon
aus, dass man sich nach einer Fastenkur einfach wohler und gesünder fühlt. Hierbei spricht man vom so
genannten Heilfasten. Hippokrates hat schon gesagt, dass man gemäßigter mit seinen täglichen
Lebensmitteln umgehen soll, sich der Pflege nicht verwehren soll und vor allem, in der Zeit des Fastens an
sportlichen Aktivitäten teilnehmen soll.
Man kann eben durch Fastenwanderungen z.B. eine sportliche Aktivität in seine Fastenkur mit einbauen. So
kann man gezielt durch das Fasten, seinen Gesundheitszustand verbessern und vielleicht auch auf eine Medikation
verzichten oder diese wenigstens verringern. Der berühmteste Vertreter für das Fasten ist aber der
Pfarrer Kneipp. Heute werden nach seiner bewährten Methode viele Fastenkuren angeboten, die alle ein Ziel
haben, nämlich die Entschlackung oder wie Kneipp sagen würde, die Regeneration von Körper und Seele.
Man sollte bei allem Positiven aber nicht vergessen, dass wenn man sich entschließen sollte, mit dem Fasten
oder dem Fastenwandern zu beginnen, muss man
sich vorher gründlich einer ärztlichen Untersuchung unterzogen haben. Besonders ist hierbei zu beachten,
dass man unter ärztlicher Aufsicht eine komplette Darmentleerung vornehmen. Eine Trinkmenge von mindestens
täglich 3 Liter ist hier eine weitere Notwendigkeit. Beim Fasten und Fastenwandern wird man dann auch mit
dem möglichen Erfolg einer Gewichtsabnahme überrascht.
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