Fertiggaragen Bauweisen
Artikel (Nr.765) wurde am 20.04.2008 veröffentlicht
Auch Fertiggaragen werden in verschiedenen Bauweisen angeboten.
Fertiggaragen bieten viel Platz für ein zusätzliches
Fahrzeug und auch Motorräder, Motorroller, Fahrräder und vieles mehr. Außerdem sind sie schnell
aufgebaut und können beliebig erweitert werden, was bei einer massiven Garage nicht so ohne Weiteres geht.
Die Lieferfirmen bieten Fertiggaragen in unterschiedlichen Bauweisen an. Sie können zum Beispiel aus
Betonfertigteilen bestehen, wobei es sich in der Regel um Stahlbeton handelt, um einer besseren Haltbarkeit
Rechnung zu tragen. Dann gibt es auch Garagen aus Stahl, die in wesentlich kleineren Einzelteilen geliefert
werden, sodass diese auch problemlos von einem handwerklich begabten Menschen aufgestellt werden können.
Die Hersteller selbst schwören meist auf Garagen aus Stahl, da man bei diesen mit einer sehr langen Lebenszeit
rechnen kann, im Durchschnitt hält eine Garage aus Stahl 30 Jahre. Das ist bei Garagen aus Mauerwerk nicht der Fall.
Diese fangen mit der Zeit an zu bröckeln und bekommen Risse, weil die Witterung ihre Spuren hinterlässt. Bei
einer Stahlgarage sind die Lötstellen so konzipiert, dass dort keinerlei Rost entstehen kann, sodass man die Garage
sogar an der alten Stelle abbauen und an einem anderen Standort wieder aufbauen kann.
Fertiggaragen sind in vielen verschiedenen Dachformen erhältlich, vom Spitzdach bis zum Dach im Fachwerklook
ist alles dabei. Dadurch wird gewährleistet, dass der Anbau auch zu dem Rest des Hauses passt und nicht fehl am
Platz wirkt. Wichtig zu wissen ist, dass in den meisten Bundesländern vor dem Bau einer Garage oder auch vor dem
Bau von einem Carport eine Baugenehmigung eingeholt werden muss.
Hieran sollte natürlich gedacht werden, bevor man ans Werk geht, damit nicht hinterher noch weitere vermeidbare
Kosten auf den Bauherren zukommen.
Sandra Müller
vz(at)hub-eisenach.de
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