Ernährung
Artikel (Nr.78) wurde am 10.01.2007 veröffentlicht
Ja, ja, was wären wir Menschen und natürlich auch die Tiere ohne unsere Ernährung? Wir würden bis zum Gerippe abmagern und letzten Endes das zeitliche segnen, in dem wir verhungern. Früher, als wir noch zu den Jäger und Sammlern gehörten, war es das Hauptziel die Familie mit Fleisch zu versorgen und damit zu ernähren. Die Frauen lebten ruhig und gelassen in ihren Höhlen, saßen bequem am Feuer und erzählten sich Geschichten, während die Männer auf Beutezug waren. Das war damals alles möglich, ohne einen Euro in der Tasche zu haben. Damals hat man gegessen, was man fand und alle waren glücklich und zufrieden. Niemand wird zu diesen Zeiten daran gedacht haben: Oh, ich könnte mal schnell abnehmen und eine Diät machen. Heute ist das anders, denn die Männer gehen nicht mehr auf die Jagd, sondern es ist eher den Frauen überlassen, den Familieneinkauf zu erledigen. Sie gehen einkaufen, fahren nach Hause, bereiten die Mahlzeit für die Familie zu, schon fängt die Nörgelei an: Ich esse dies nicht, ich esse das nicht... Das hätte es damals nicht gegeben, da wurde schlicht und einfach gegessen, was auf den Tisch bzw. die Steinplatte kam. Früher gab es keine Kalorientabelle und man machte sich einfach nur Gedanken darüber, wann einem wohl das nächste Wild über den Weg laufen wird. Heute verfügt man über ein vielseitiges Angebot und hat trotzdem manchmal keine Idee, was man zu sich nehmen könnte.
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