Fit ohne Nebenwirkungen
Artikel (Nr.790) wurde am 21.05.2008 veröffentlicht
Eine Fitnesswelle geht durch Europa und längst hat sie auch Europa erreicht. Angetrieben von einer generellen
Überfettung der Gesellschaft, Unzufriedenheit mit dem eigenen Gewicht oder fortgeschrittener Frühjahrsmüdigkeit,
stürzen sich immer mehr Deutsche auf den Sport. Teamsportarten finden weniger Zulauf als solche, die zuhause allein
erledigt werden können und so ist es kaum verwunderlich, dass immer neue Sportarten erfunden oder für die eigene
Fitness entdeckt werden. Meist überleben diese Disziplinen nicht lange und Aussicht auf eine olympische Ausrichtung ist ihnen ebenso wenig gegeben. Doch für die sportbegeisterten Massen ist jede Trendsportart recht, auch wenn dies zumeist in einer halbherzigen oder gar falschen Ausführung derselben mündet.
Für all diejenigen, die dafür bisher wenig Begeisterung aufbringen konnten, als Kind aber gerne auf dem Bett herumgesprungen
sind, gibt es nun eine neue Hoffnung. Das Trampolin ist für erwachsene wieder salonfähig geworden und besonders in den Sommermonaten wieder zu einem beliebten Trainingsgerät avanciert.
Trampoline kaufen viele Gartenbesitzer nicht mehr nur für ihre Kinder, sondern auch um Fett zu verbrennen und die Beinmuskulatur zu stärken. Es ist kaum für möglich zu halten, doch ein wenig Herumgehüpfe auf einem Trampolin kann ebenso viel Fett verbrennen wie eine Runde Jogging im Park. Dabei ist das Trampolin gerade für jeden interessant, der viel zuhause sein muss und doch fit bleiben will. Niemand muss auf die Türklingel oder einen wichtigen Anruf verzichten und auch lange Anfahrtswege zu Sportstätten entfallen mit dem Trampolin völlig Niemand sollte sich jetzt jedoch bloss auf Verdacht Trampoline kaufen. Dieser Sport ist nur etwas für schwindelfreie Gemüter, die im Winter andere Beschäftigung finden können oder eine riesige Deckenhöhe besitzen.
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