Reisdiät - Schmeckt nicht, gibt´s nicht
Artikel (Nr.912) wurde am 09.09.2008 veröffentlicht
Dass sich Reis wasserbindend verhält, ist kein Geheimnis. Nicht von ungefähr mischt man einer Salzfüllung im Streuer auch gerne ein paar Reiskörner bei, um eine Verklumpung des Salzes zu verhindern.
Daraus kann man die Nützlichkeit von Reis für eine klassische Abnahme-Diät ableiten. Der Reis bindet das Wasser an sich. Diese Form der Entwässerung des Körpers führt zu einer im Vergleich mit anderen Diätformen schnellen Erfolgsquote.
Ein weiterer Vorteil liegt in der Einfachheit und kostengünstigen Zubereitung der href="http://www.reisreich.de/2008/09/feta-risotto-2/" target="_blank">Gerichte. Dabei sollte man sehr sparsam mit dem Salzstreuer hantieren. Wie oben schon erwähnt, bindet das Salz Wasser, allerdings im Körper und wirkt dem erwünschten Effekt entgegen, das Wasser dem Körper zu entziehen.
Die Ernährung in einer Reisdiät ist alles andere als einseitig. Man kann seiner Fantasie freien Lauf lassen, solange man sich an die Spielregeln hält. Das heißt, außer fettigen und salzhaltigen Speisen ist alles erlaubt. Fettarme Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Fisch und Getreide rangieren hier selbstverständlich ganz oben. Fleisch sollte man eher meiden. Auch sollte man darauf achten, nicht zu wenig Vitamine und Mineralstoffe aufzunehmen.
Ein weiterer Vorteil der Reisdiät liegt in der örtlichen Flexibilität. Viele Restaurants bieten eine Auswahl von schmackhaften und gesunden Reisgerichten an.
Auch Sushi eignet sich hervorragend für den Diät-Speiseplan.
Nichtsdestotrotz sollte man sich im klaren darüber sein, dass man einen nachhaltigen Abnahmeffekt nur durch eine langfristige Diätdurchführung erreichen kann. Der schnelle Erfolg durch die Entwässerung sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass der Abbau der Fettreserven nur durch die fettarme Ernährung in der Diät erzielt wird.
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